Wie aus einem Rollstuhl ganz schnell zwei Frachtcontainer wurden – Unterstützung durch rahm Zentrum für Gesundheit

Im Januar 2017 steht Martin zum ersten Mal in einer Filiale des Sanitätshauses rahm Zentrum für Gesundheit mit 140 € im Gepäck an der Ladentheke.

Seine Kollegen von Condor und er hatten für den jungen Mann Wander, der dringend einen Rollstuhl benötigt, zusammengelegt. Martin lernte ihn auf einem seiner Flüge in die Dominikanische Republik kennen und handelt sofort. Auf direktem Wege erreicht der gekaufte Rollstuhl, nur eine knappe Woche später, sein Ziel.

In der rahm Filiale kommt Martin – wie es seine offene Art ist – mit den MitarbeiterInnen ins Gespräch und erzählt von seiner unbürokratischen Hilfsaktion. rahm, ein werteorientiertes und innovatives Familienunternehmen, mit mehr als 700 Mitarbeitern und 38 Filialen, zählt zu den größten Sanitätshäusern in Deutschland.

 

Die Geschichte von „dem Flugbegleiter, der da letztens im Laden stand und einen Rollstuhl gekauft hat, um ihn in die Dom Rep zu verfrachten“ spricht sich rum bei rahm und erreicht auch die Geschäftsführung des Sanitätshauses. Von seinem Engagement und der Idee überzeugt, wird kurzerhand entschieden: ‚wir unterstützen Martins Projekt!’

Das Sanitätshaus stellt ihm bei seinem nächsten Besuch in der Filiale zunächst vier weitere Rollstühle zum Sonderpreis zur Verfügung. Das Projekt wächst und schnell ist klar, mit fünf Rollstühlen ist es nicht getan, da muss mehr her!

rahm spendet Martin verschiedene Rollstühle, mehrere Rollatoren, zwei Fahrräder für Kinder mit Handicap, Gehgestelle, Toilettenstühle und Matratzen. So viele Hilfsmittel, dass aus 1 anfänglich geplanten Frachtcontainer ganz schnell 2 wurden. Und bei diesen zweien wird es in Zukunft bestimmt auch nicht bleiben …